Arbeiten neben der Ausbildung



Ich arbeite nun seit knapp zehn Monaten bei der Norddeutsche Steingut AG und mache eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Obwohl die Ausbildung in Verbindung mit der Berufsschule schon ziemlich anstrengend und arbeitsintensiv ist, habe ich mich Anfang des Jahres dazu entschieden, einen Nebenjob in einem Getränkemarkt anzunehmen, um meine Urlaubskasse etwas aufzufüllen. Da wir in den ersten beiden Lehrjahren nach den Berufsschultagen nicht mehr in den Betrieb müssen, habe ich je zwei Nachmittage in der Woche frei, die ich sinnvoll nutzen kann.

Da ich vor meiner Ausbildung schon in jenem Getränkemarkt Vollzeit beschäftigt war, kenne ich alle Mitarbeiter und Arbeitsabläufe, sodass ich keine Einarbeitungszeit benötige.

Wichtig war nur, dass ich diese Tätigkeit vorher mit unserer Ausbildungsleiterin abspreche, was aber kein Problem darstellte.

Meiner Meinung nach ist die einzige Voraussetzung für einen Nebenjob, dass die schulischen und betrieblichen Leistungen in der Ausbildung nicht darunter leiden und man sich trotzdem noch etwas Freizeit genehmigt.

 

Fynn
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