Klausurenphase und Freizeitgestaltung – Zeitmanagement eines Azubis

Moin, ich mal wieder!

Ein Thema beschäftigt mich grade mehr als mir lieb ist: Die Klausurenphase. Als wär das noch nicht genug, kam die letzten Tage auch noch ,die mittlerweile gut überstandene, Zwischenprüfung auf mich zu. Klar, die zählt bei Industriekaufleuten weder ins Zeugnis noch in die Endnote, aber einen gewissen Ehrgeiz hat man ja trotzdem… 😉

Da das alles ganz schön stressig werden kann, dachte ich mir, ich teile hier ein paar, hoffentlich hilfreiche Tipps, wie ich meine Freizeitplanung und solche Phasen unter einen Hut bekomme:

  • Den Durchblick behalten. Am besten erstellt man sich einen Kalender mit allen anstehenden Terminen in unterschiedlichen Farben, z.B. Privates in orange, Berufsschule in blau. Kann man übrigens auch super am Smartphone einrichten mit Erinnerung.

 

  • Haltet euch den Samstag frei. Klar, Lernen steht im Vordergrund, aber jedes noch so gute Gehirn braucht auch mal eine Pause. Sonntags kann man so oder so kaum einer öffentlichen Freizeitaktivität nachkommen, also kann man den Tag zum Lernen nutzen. Unter der Woche nach der Schule ist man produktiver. So ist es zumindest bei mir, weil ich ja schon 6 Stunden fleißig gewesen bin. Natürlich soll das jetzt nicht heißen, dass Lernen an einem Samstag schädlich ist, aber sich dazu zwingen, bringt auch nichts. 😀

 

  • Sucht euch „Lern-Buddies“. Leute aus der Schule, Freunde, die ebenfalls komplett in der Klausurenphase stecken, oder einfach die Azubi-Kollegen/-innen. Das Lernen bekommt eine ganz andere Atmosphäre – ist viel produktiver, weil man nun auch jemanden hat, der einem ab und zu mal auf die Finger schaut, ob man auch wirklich lernt. Anschließend kann man dann ja gemeinsam ins Kino oder Essen gehen, um den Tag ausklingen zu lassen.

 

  • Macht viele kleine Lerneinheiten, statt einer großen. Ihr verteilt den vorgenommenen Stoff einfach auf mehrere Einheiten über mehrere Tage und nicht eine große an einem ganzen Tag. Das wirkt im schlimmsten Fall demotivierend, weil zufällig das Wetter grade schön ist, man es aber nicht genießen kann, da man sich den Tag ja komplett anders verplant hat.

 

  • Zu guter Letzt: Schiebt das Lernen nicht vor euch her. Am Ende werdet ihr so wenig Zeit haben, dass die Freizeitplanung überhaupt keinen Platz mehr findet.

 

Natürlich sind das alles Tipps, die es mir persönlich leichter machen, zu lernen. Das muss nicht zwangsläufig heißen, dass sie euch auch zu 100% helfen und all den Stress nehmen werden, aber ich hoffe, der ein oder andere Hinweis ist dann doch nützlich!

Darlene
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