Kommissionierung – nicht nur Päckchen packen

Letzten Monat habe ich meine Ausbildung begonnen – und bekam noch vor Beginn einen Anruf, dass ich bitte keine neuen Klamotten anziehen solle, da ich als erste Abteilung in die Kommissionierung kommen werde. Also dachte ich: Einen Monat Päckchen packen. Doch die Kommissionierung ist wesentlich umfangreicher als zuerst gedacht. Ich bekam einen guten Einblick in die Arbeit, die dort gemacht wird und konnte tatkräftig mit unterstützen.

Zu Beginn bekam ich einen Einarbeitungsplan, sodass der Ablauf meiner Zeit in der Abteilung sehr gut strukturiert war und ich in verschiedene Bereiche der Kommissionierung einen Einblick bekommen konnte. Somit bekam ich direkt zu Beginn erst einmal einen Einblick, wie die Containereinteilung über SAP funktioniert und wie Kommissionierscheine erstellt werden.

Danach kam ich in die Kommissionierung des Säurefest-Bereichs, wo ich Produkte sowohl im System als auch in echt verpackte und einschrumpfte. Dann durfte ich die Handling Units drucken, aufkleben, und die Aufträge im System freigeben. Sehr gut gefiel mir hier, dass ich eigenständig Aufträge bearbeiten konnte und mir bei Fragen geholfen wurde. Auch im Feuerfest-Bereich und Anlagenbau konnte ich einen Einblick in die Arbeit dort erlangen indem ich eigene Aufträge kommissionieren durfte. Grundsätzlich kann ich sagen, dass der Tipp mit den alten Klamotten sehr nützlich war.

Innerhalb dieses Monats war ich bei verschiedenen Leuten, sodass ich auch die Unterschiede zu Luftfracht und Übersee kennenlernen konnte. Hier wurde mir auch gezeigt, auf was man alles achten muss, vor allem bei der Luftfracht und den unterschiedlichen Zielländern, in welche die Waren verschickt werden, besonders in Verbindung mit Gefahrgut. Außerdem durfte ich beim Containerbeladen helfen und erfuhr somit, wie diese beladen und gesichert werden.

Zusammenfassend konnte ich somit einen sehr guten Einblick in die Tätigkeiten in der Kommissionierung bekommen und bereits sehr viel mitarbeiten. Besonders gut hat mir gefallen, die Zusammenarbeit der einzelnen Leute zu sehen. Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit und boten mir ihre Hilfe an, auch wenn ich eigentlich gar nicht mehr bei ihnen eingeteilt war. Sie freuten sich über Fragen und haben mir gerne neue Dinge gezeigt und erklärt. Zudem hat mir sehr gut gefallen, wie kollegial alle miteinander umgehen und dass ich direkt als Teil des Teams empfangen wurde.

Maria
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